Freedom Hawk

Freedom Hawk

Sänger und Gitarrist TR Morton und Basser Mark Cave kennen sich schon seit Jahren und jammen bereits seit einiger Zeit gemeinsam in diversen Bands in der Tidewater-Gegend Virginias, als ihnen 2003 eines Tages Drummer Lenny Hines vorgestellt wird.
Es klickt sofort und die drei wissen, dass sie eine gemeinsame Band auf die Beine stellen müssen. Um den gemeinsamen Songs aber noch mehr Dynamik zu verleihen, holen sie sich mit Marks Bruder Matt einfach noch einen zweiten Gitarristen in die Band.
Den ersten musikalischen Eindruck hinterlassen sie 2007 mit der EP „Universal“. Doomiger Stoner Rock lautet das Gebot der Stunde, das die Jungs auf ihrem Debüt „Sunlight“ in Reinform zelebrieren. Dabei fällt vor allem TRs relativ hoher Gesang auf, der nicht selten an Ozzy Osbourne erinnert.
Musikalisch sitzen sie derweil deutlich tiefer in den 70ern als der Prince Of Darkness und mischen gern noch ein wenig Soundgarden und Fu Manchu in ihren Stilmix. Den verfeinern sie auf dem selbstbetitelten Zweitwerk. Nach und nach erspielen sie sich auch über den eigenen Bundesstaat hinaus einen exzellenten Ruf als Liveband.
Mit ihrem dritten Album „Holding On“ lassen Freedom Hawk die Doom-Anleihen weitgehend hinter sich, sondern rocken einfach frei von der Leber weg nach vorn. Damit einher geht anscheinend eine neue Inspiration: So viele Songs wie auf „Holding On“ hatte das Quartett bis dato noch nie auf einer Veröffentlichung.

 

ANCIIENTS / BLACK WIZARD

ANCIIENTS / BLACK WIZARD

Somewhere between sheer, apocalyptic heaviness and precise riffing, lays otherworldly Anciients—a Vancouver-based rock juggernaut forging crushing heavy metal evocative of veterans High on Fire and contemporary sonic craftsmen, Opeth.

This quartet—made up of: Kenny Cook (Lead Vocals, Guitars), Chris Dyck (Guitar and Vocals), Aaron “Boon” Gustafson (Bass) and Mike Hannay (Drums)—started as the brainchild of Cook, hoping to find a more creative outlet for his music. Fully realized once Cook and Dyck’s creative efforts were combined, the band’s line-up solidified and Anciients released its self-titled EP in 2011.

They released their critically acclaimed debut full length Heart of Oak through French Label Season of Mist in 2013, which landed them on North American tours with the likes of, Lamb of God, Decapitated, The Death to All Reunion, and Tesseract just to name a few. The band also toured Europe with ASG, and were invited to play at the legendary RoadBurn Fest in 2014.The album was nominated for a Juno award (the equivalent to a Canadian Grammy) and was also nominated for the Polaris Music Prize.

With their latest album, Voice of the Void, ANCIIENTS have remarkably honed their composition skills and moved further into their very own musical territory, which makes it considerably harder to just liken this band to kindred spirits such as MASTODON, KYLESA, BARONESS, THE SWORD, and HIGH ON FIRE and happily drop them into the same box without second thought. Those amazing vocal duels between grim growling and clean singing, which have been brought to perfection, would alone support the constant tension and high dynamics of this record. Yet of course, a barrage of crunchy riffs as their instrumental counterpart maintains the proper balance.

The band have recently replaced guitarist Chris Dyck with Brock McInnes, who has proved to be a great fit with the band on recent tours with Intronaut, and Goatwhore.

 

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SOFA SURFERS – „2 decades of Sofa Surfers tour 2018“

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SOFA SURFERS  – „2 decades of Sofa Surfers tour 2018“

Für das Wiener Künstlerkollektiv Sofa Surfers steht seit seiner Gründung 1997 die musikalische Weiterentwicklung im Mittelpunkt seines Schaffens. Seit ihrem Debut Transit bis zu ihrem neuesten Album 20 loten die Sofa Surfers permanent die Möglichkeiten von Technologie einerseits und kollektivem Spiel andererseits aus. Die Band nimmt gerne Risiko und gestaltet sich in Arbeitsweise und Konzept immer wieder neu. Diese Tatsache macht die Sofa Surfers schwer einzuordnen. In diesem Freiraum haben sich die Sofa Surfers längst gängigen Szenezwängen entzogen und schufen nicht nur bemerkenswerte Alben, sondern schrieben u.a. Film- und Theatermusiken, veröffentlichten Soloalben und arbeiteten an diversen Kunstprojekten. Doch mit nunmehr 8 Studioalben am Konto enthüllt sich ein schlüssiges Gesamtbild von höchst musikalischen Stilfusionen in eher dunklen popkulturellen Grenzgebieten.

FARD – ALTER EGO TOUR 2

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FARD ALTER EGO TOUR 2018

Mit Alter Ego erschien 2010 Fard ́s Klassiker schlechthin. Seitdem ist kaum ein Tag vergangen an dem die Fanbase nicht nach einer Fortsetzung gefordert hat. 2018 wird der Hunger der Fans gestillt: mit Alter Ego II findet ein legendäres Album seinen Nachfolger. Nun ist die Zeit reif. Fard gibt ihnen was sie wollen und das was er seit je her verkörpert: Aggressionen, Gefühle und vor allem etwas was man in der heutigen Raplandschaft vermisst: Authentizität. Dabei finden Klassiker wie Peter Pan oder Terrorbars auf Alter Ego II eine Fortsetzung genau wie weitere zukünftige Klassiker geschaffen werden…

GALV – abgesagt! Nachholtermin geplant!

 

GALV – das Konzert wurde abgesagt! Nachholtermin für Herbst geplant!

Seit der Galv mit 15 Jahren das erste Mal eine Stage gerockt hat, ist er von selbiger nicht mehr wegzukriegen. Da er die letzten Jahre jedoch mehr als Globetrotter die Welt bereiste, hat er erst im Jahr 2014 begonnen, sich in der deutschen Szene einen Namen zu machen… also: GAS GAS GAAAAS

https://www.facebook.com/galvOfficial/

PRIMORDIAL

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PRIMORDIAL

1987: Die Enstehung der Band. C. Macuilliam und P. MacAmhlaigh starten im noch sehr jungen Teenageralter in einem Vorort von Dublin mit ihrem ersten Drummer durch und erlernen ihre Instrumente durch Cover-Versionen von Bands wie Slayer, Sepultura, D.R.I und u.a. Sodom.

1988: Während sie noch ihre Richtung suchen, nehmen sie ein sehr primitives 4-Track-Demo auf. Man ist die wohl erste Death Metal-Band Irlands, wo zu diesem Zeitpunkt Thrash und heftiger Heavy Metal wesentlich verbreiteter sind. Besagtes Demo wird allerdings nicht veröffentlicht und niemand bekommt etwas von der Band mit.

1989 – 1990: Die Band übt weiterhin an ihren Instrumenten. Ausserdem probiert man einige Sänger aus und spielt ein paar lokale Gigs in Norden Dublins.

1991: Die Band –zu diesem Zeitpunkt als MORTUS bekannt- schaltet eine Anzeige in einem bekannten Underground Metal-Shop in Dublin. Es meldet sich der junge A.A.Nemtheanga; so ist man im August 1991 viert und beginnt, am Debüt-Demo zu arbeiten. Schnell wird klar, dass die Band sehr viel mit der gerade aufkeimenden zweiten Black Metal-Welle, die noch im Schatten des Underground lauert, gemein hat.

1992: Das Songwriting geht weiter. Viele Songs werden verworfen und die Band findet schlussendlich ihren Sound. Die Band geht zurück in die 80er und findet ihre Inspiration unter anderem bei den alten Göttern wie Bathory, Candlemass, Sabbat, Celtic Frost, Hellhammer und Kreator. Dies in Verbindung mit dem Sound und der Energie der Second Wave Of Black Metal sowie dem wachsendem Interesse an traditioneller irischer Musik und Kultur, hilft, den Sound der Band weiter für sich zu definieren. Weiterhin spielt man einige Shows in Dublin unter dem Namen FORSAKEN. Im Dezember des Jahre ändert man ihn in PRIMORDIAL.

1993: Im Sommer nimmt die Band ihr erstes und einziges Demo auf – den heutigen Klassiker “Dark Romanticism”. Das Teil wird mit einem Budget von 50 Pfund mit nur acht Spuren in sechs Stunden aufgenommen und stellt ein starkes, ernstzunehmendes Statement der Absichten von PRIMORDIAL dar. Die Band verbreitet ihren Namen durch Flyer und Tapetrading. Es werden 1.200 Exemplare des Demos verkauft und Labels aus verschiedenen Ländern melden Interesse an der Band an.

1994: Die Band schreibt weiter an Songs und unterzeichnet im Spätsommer 1994 bei dem Londoner Label Cacophonous Records. Sie nehmen im Winter 1994 ihr Debüt “Imrama” im gleichen kleinen Raum auf wie einst ihr Demo. Als es fertig ist, wird klar, dass das Album wegen zu wenig Studio Erfahrung seitens Band und Engineer nicht zu veröffentlichen ist. Die Band spielt ihre erste Show ausserhalb Irlands auf einem 2-Tages-Festival in London mit Bal- Sagoth, Occult und anderen.

1995: Die Band remixt das Album in den Academy Studios in Yorkshire mit Mags. Jetzt klingt es endlich, wie ein Album klingen muss. Es fängt die Energie und jugendliche Überschwänglichkeit der Band ein, wie man es sich unter den gegebenen Umständen nur erhoffen konnte. Für ein Debüt in der Hochzeit der Second Wave Of Black Metal konnten die

Songs problemlos mit der Szene mithalten während ein Hauch irischer Melancholie durch deren Atmosphäre dringt. Cacophonous veröffentlichen die CD im September 1995 – beinahe elf Monate nach den Aufnahmen. Obwohl kaum Werbung geschaltet wird und es keine Auslands-Interviews gibt, verkauft sich die Scheibe nicht schlecht. Die Band startet eine kleine, mittlerweile legendäre Mini-Tour in UK mit Sigh aus Japan und Hecate Enthroned. Weiterhin supportet man Cradle Of Filth und Gorgoroth im Londonder Astoria. Bislang die größte Show der Band.

1996: Versprechen für Tourneen kommen und gehen und nichts scheint für die Band in rechte Bahnen zu laufen. Das Verhältnis untereinander ist angespannt und es gibt einige wenige Shows in Irland.

1997: Es passiert nicht viel. Eine Show in Irland und nach einem großen Streit während der Proben, muss der einstige Drummer die Band verlassen. PRIMORDIAL befindet sich in der Schwebe und ihre Zukunft scheint ungewiss. Man rekrutiert einen alten Schulfreund von A.A.N sowie den Geasa-Drummer S.O Laoghaire und formiert sich neu. Gegen Ende des Jahres spielt man zwei Shows in UK als Support von Mayhem. Ausserdem trennt man sich von Cacophonous Records, unterschreibt bei Misanthropy Records und veröffentlicht eine Split 10“ mit Katatonia, die auf 777 Exemplare limitiert ist.

1998: Die Band schleppt sich Anfang des Jahres in die Academy um ihr zweites Album “Journeys End” aufzunehmen. Obwohl zu diesem Zeitpunkt nur um die 70% des Albums vorbereitet sind, stellt es sich als dunkler Meilenstein der Band heraus. So manifestiert man nochmals seine Daseinsberechtigung und Individualität. Gegen Ende des Jahres wird das Album veröffentlicht und die Band spricht zum ersten mal mit der ausländischen Presse. Weitere Tourneen werden abgesagt und Misanthropy Records lösen sich auf. Die Band legt einen desaströsen, alkoholverseuchten Auftritt auf dem Wacken Open Air hin – ihr erster Besuch in Europa. Zum Glück sehen den Gig nicht viele Leute und man zieht eine Lehre daraus.

1999: Wieder ohne Label, zieht die Band weiter, dieses mal zu Hammerheart Records aus Holland und nimmt die MCD “The Burning Season” auf. Man hat neue Solidiät sowie einen neuen Schwerpunkt innerhalb der Band gefunden und spielt eine kleine Mini-Tour mit Hades Almighty aus Norwegen und eine kleine Headliner-Tour in Portugal gegen Ende des Jahres.

2000: Einmal Blut geleckt, startet man zwei weitere Mini-Tourneen mit Thyrfing Anfang des Jahres. Die holt Mags aus den Academy Studios nach Dublin und nimmt in 20 Tagen “Spirit the Earth Aflame” auf. Das Album erntet unglaubliche Kritiken von der europäischen Presse und ist zu diesem Zeitpunkt das am besten verkaufte HHR-Release. Die Band spielt zum ersten mal Festivals in diesem Sommer als Quintett, da sich Arcane Sun-Gitarrist Fergal Flannery als zweiter Live-Gitarrist anschließt. Später im Jahr geht man auf die erste große Europa-Tour; gemeinsam mit Immortal!

2001: Die Band spielt nicht viele Shows. Fergals Amtszeit ist nicht von Dauer und so wird er schon bald von M. O Floinn ersetzt. Man beginnt mit den Arbeiten am vierten Album und es keimen Probleme mit Hammerheart Records auf. Die beiden ersten Album „Imrama“ und „Journeys End“ werden von HHR neu aufgelegt.

2002: Die Band macht sich zu viert in Yorkshire mit Mags an die Aufnahmen zum neuen Album. „Storm Before Calm“ wird unter viel Stress sowie finanziellen und rechtlichen Problemen aufgenommen. Man spielt einige Shows in Irland, ein paar Festivals und eine

Mini-Tour mit Mercenary und CALLENISH CIRCLE. Hammerheart geraten in finanzielle Schwierigkeiten und lassen “Storm Before Calm” hängen. Die Presse ist erneut begeistert, aber die Promotion und das Artwork lassen zu wünschen übrig.

2003: Man geht mit Rotting Christ und Enthroned auf Europa-Tour. Die Tour wird ärmlich bis gar nicht beworben aber die Band legt gute Auftritte hin. Man realisiert, dass man ein neues Label braucht. So geht es wieder mit Ancient Rites, Thyrfing und u.a. Septic Flesh auf Tour, macht einen Abstecher nach Rumänien und Bulgarien mit Negura Bunget und spielt zum ersten mal in Griechenland. Die Band macht eine Pause über den Winter und verbringt die meiste Zeit damit, sich mit rechtlichen Fragen herumzuschlagen.

2004: Die Band spielt einige Shows hier und da und wird sich schließlich mit Metal Blade Records einig. HHR lösen sich auf und legen “Dark Romanticism” als eine Art Abschiedsgeschenk neu auf. So nimmt man also das fünfte Album “The Gathering Wilderness” in Dublin zusammen mit Billy Anderson auf. Die Band will dieses mal einen roheren Sound. Wieder zeigt sich die Presse unglaublich begeistert und die Verkaufszahlen steigen obwohl der Markt eher schwindend scheint. Das Album beinhaltet ausserdem zum ersten Mal kreative Beiträge von M O Floinns.

2005: 2005 verbringt man hauptsächlich damit, Mini-Tourneen und Festivals zu spielen. Die Band spielt in einigen neuen Territorien wie Finnland und die meiste Zeit des Sommers sitzt man auf Feldern herum und wartet darauf, auf die Bühne zu gehen oder hängt herum und macht Ärger nachdem man gespielt hat. Wieder einmal machen die Tourneen einen großen Bogen um die Band, nachdem die X Mass-Festivals in sich zusammenbrechen und sich die Tour mit Morbid Angel in Luft auflöst.

2006: Zum ersten Mal spielt man in Amerika auf einem Festival mit Namen “The Heathen Crusade”. Man beschließt, diese Idee auch in Europa umzusetzen und startet eine kurze Headliner-Tour mit Moonsorrow und Mourning Beloveth. Es werden einige weitere Festivals in Europa gespielt sowie die größte Irland-Show bislang als Support von Opeth. Ausserdem beginnt der langsame, schmerzvolle Prozess des Songwritings.

2007: Während man weiter an neuen Songs arbeitet, spielt die Band eine Hand voll Shows – hauptsächlich in Deutschland – bevor man die Foel Studios in Nord Wales im Sommer entert. Nach zwei Wochen ist das sechste Album (das bislang zweite für Metal Blade Records) im Kasten.

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